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Aktualisiert: vor 51 Minuten 7 Sekunden
Mi, 08/02/2012 - 12:43
Morgens fährt Papi mit dem Bus zum Morden ins Büro .... Wenn bei Bryan D. am Morgen der Wecker klingelt, küsst er seine Frau und geht duschen. Kurze Zeit später trifft er seine Familie beim Frühstück und meist steht er schon draussen, wenn sein Freund Jim B. vorfährt. Heute fahren die beiden mit Bryans Wagen weiter und nehmen unterwegs noch zwei weitere Soldaten auf. Fahrgemeinschaften sind absolut in, wenn man zum Luftwaffenstützpunkt Creech in der Wüste Nevadas muss. Andere werden mit dem Bus gefahren. Auf dem Weg nach Indian Springs kaufen die vier meist noch belegte Brötchen und Kaffee.
Di, 07/02/2012 - 22:40
Eigentlich soll man über Tote ja nur Gutes sagen, aber andererseits gilt das nicht für Wiedergänger oder Untote und wenn es stinkt, dann macht man einfach mal ein Fenster auf und lässt den üblen Geruch über das Land verwehen. Das Rösler nun "maßvolle Lohnerhöhungen" also praktisch weitere Reallohnsenkungen fordert ist eben der Politikstil der Ausbeuterpartei FDP. Das der gleiche Typ das angebliche Jobwunder, das vor allem in Niedriglohn, Zeitarbeit oder sonstigen prekären Beschäftigungsverhältnissen ohne jede Sicherheit besteht über den grünen Klee lobt, kann man seinem völligen Unverstand oder eben auch seiner völligen Hartherzigkeit gegenüber den Menschen zuschreiben, aber es auch eben unter typisch FDP subsumieren. So sind die eben. Nur ihren Auftraggebern vom Großkapital verpflichtet und die Feinde aller arbeitenden Menschen.
Mo, 06/02/2012 - 22:51
Die Empörung der USA über das Veto Russlands und Chinas gegen die Syrien-Resolution wird in der arabischen Welt nicht überall goutiert. Die USA müssen sich den Vorwurf der Heuchelei gefallen lassen. Hillary Clinton hat das Veto Russlands und Chinas gegen die Syrien-Resolution im UN-Sicherheitsrat scharf kritisiert. «Es ist Zeit, dass wir uns erklären», sagte die US-Aussenministerin in München. «Sind wir für Frieden und Sicherheit oder werden wir Komplizen bei fortgesetzter Gewalt und Blutvergiessen sein?» Noch deutlichere Worte hatte die amerikanische UN-Botschafterin Susan Rice gefunden. Russland und China hätten «das syrische Volk verkauft und einen feigen Tyrannen beschützt», sagte sie. Der Rat werde seit Monaten «in Geiselhaft gehalten von zwei Ländern, die nur an ihre eigenen Interessen denken».
Mo, 06/02/2012 - 13:53
Eindrücke der SiKo 2012
So, 05/02/2012 - 11:23
Hier nur mal eine kurze Auswertung, eine ausführliche werden wir in den nächsten Wochen rausbringen.
Sa, 04/02/2012 - 22:45
Syrien: Deshalb will die Liga den Bericht der Beobachter nicht veröffentlichen .... Die Arabische Liga und die Mainstreammedien veröffentlichen nicht den Bericht der Beobachtermission. Aus nachvollziehbaren Gründen. Das Ergebnis widerspricht der Propaganda. Wir bringen Auszüge in Deutsch und die Quelle des Originalberichtes ... Aus dem nicht veröffentlichten Bericht der Beobachtermission der Arabischen Liga in Syrien
http://www.innercitypress.com/LASomSyria.pdf
Fr, 03/02/2012 - 23:16
Der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ist in Berlin von Netzaktivisten mit einer Torte attackiert worden. Guttenberg hatte sich am Donnerstagabend in einer Bar im Stadtteil Friedrichshain mit dem Politiker Stephan Urbach der Piratenpartei zu einem Gespräch getroffen, als einige Leute das Lokal betraten und dem Ex-Politiker kurzerhand die Torte ins Gesicht drückten. Die Aktion, zu der sich die Gruppe "Hedonistische Internationale" bekannte, wurde gefilmt und ist mittlerweile im Internet zu sehen. ......... M E H R:
http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=43214&title=Guttenberg+im+Friedrichshain+%22getortet%22&storyid=1328265453300
Mo, 30/01/2012 - 16:09
Einen Tag vor Beginn der „Urban Operations Conference“ in Berlin wurde der Sitz der der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT) ,als Organisatorin der Kriegstagung, am Hochstadenring 50 in Bonn markiert. Ein einziger Farbbeutel (mit 10 Liter Lackfarbe) vor dem Portal des Verwaltungsgebäudes zwingt die Mitarbeiter*innen heute zum Sprung über die „Blutlache“.
Do, 19/01/2012 - 10:40
Die "Sicherheitskonferenz", auch wenn sie früher Wehrkundetagung hieß, findet seit 1962 in München statt. Seit mittlerweile 10 Jahren gibt es jährlich eine Großdemonstration dagegen. Der folgende Artikel ist der Versuch einer Beschreibung der "SiKo", eines kurzen Rückblicks der Proteste sowie eines Ausblicks, was dieses Jahr so passieren wird.
Fr, 16/12/2011 - 15:53
"Am ersten Februar-Wochenende treffen sich im Hotel Bayerischer Hof wieder Kriegsstrateg_innen, überwiegend aus NATO- und EU-Staaten, hochrangige Militärs, Vertreter_innen von Wirtschafts- und Rüstungskonzernen und Regierungen. Sie schmieden Kriegskoalitionen und koordinieren Militärstrategien für ihre weltweiten Interventionspläne."
Do, 08/12/2011 - 15:52
Nachtrag zur großen Antikriegsdemonstration am 03. Dezember in Bonn.
So, 04/12/2011 - 16:07
4500 Menschen haben am Samstag im Vorfeld der Afghanistan-Konferenz in der Bonner Innenstadt gegen den Krieg am Hindukusch demonstriert. Bei der Abschlusskundgebung wurde der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele von einem Ei am Kopf getroffen.
Mo, 21/11/2011 - 19:18
Nürnberg: 200 Menschen gegen Krieg und deutsche Rüstungskonzerne „Der Krieg beginnt hier!“
An diesem Samstag (19.11.2011) beteiligten sich rund 200 KriegsgegnerInnen an einem lokalen Aktionstag gegen die Petersberg 2 Konferenz, die vom 5.-7. Dezember in Bonn stattfindet.
So, 20/11/2011 - 19:22
Police partout, justice nulle part!
Fight back! In Gedenken an Alexis und alle vom Staat Ermordeten!
Am 6.12.2008 wurde im linken Athener Stadtteil „Exarchia“ der fünfzehnjährige Anarchist Alexandros Grigoropoulos von einem Cop ermordet. Zwei Polizisten provozierten damals eine Gruppe von Jugendlichen. Als diese sich die Provokation nicht einfach gefallen ließen und sich Augenzeugenberichten zur Folge verbal zur Wehr setzten, schoss einer der Polizisten. Alexis wurde getroffen und starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Dieses Traurige Ereignis war Auslöser für Tage andauernde militante Aufstände zehntausender Menschen, die sich bald über ganz Griechenland erstreckten. Im Zuge dessen kam es zu Besetzungen von Universitäten, Schulen, Radiostationen, öffentlichen Plätzen und Gebäuden.
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