
;-) .. Dank allen, die an diesem Samstag der Kälte mit Ausdauer auf der Demo trotzten - besonderer Dank denen die dazu extra nach München reisten!
So wie es aussieht, müsst Ihr wiederkommen, und Ihr könnt wieder Freunde mitbringen - Danke!
mit Malalai Joya (Afghanistan) und Jürgen Rose
Veranstalter: Münchner Friedensbündnis, Bündnis gegen Krieg und Rassimus, Internationaler Versöhnungsbund
Ort: EineWeltHaus
Eintritt: 5.– Euro, ermäßigt: 3.– Euro
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Referentin: Malalai Joya
Abgeordnete des afghanischen Parlaments 2005 bis 2007
Frauenrechtlerin und Friedenskämpferin
Freitag, 10. Februar 2012, 20:00 Uhr
Hollbau, Im Annahof 4, Augsburg
Seit über 10 Jahren führen USA und Nato Krieg in Afghanistan. Mit 140.000 Soldaten haben sie das Land besetzt und halten die von ihnen eingesetzte und ihnen willfährige „Regierung“ Hamid Karzai an der Macht. Bundesregierung, Union, SPD und Grüne behaupten, mit diesem Krieg der afghanischen Bevölkerung Demokratie, Wohlstand, Sicherheit, Menschenrechte und Frauenemanzipation zu bringen. Wie sieht die Realität aus?
Malalai Joya ist eine mutige Frau. Als Abgeordnete forderte sie öffentlich die Strafverfolgung von kriminellen warlords und Drogenbaronen und wurde dafür mit dem Ausschluß aus dem Parlament bestraft. Mehrere Attentate hat sie seitdem überlebt. Für ihre unermüdlichen Anstrengungen für Frieden und Menschenrechte erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, darunter den internationalen Menschenrechtspreis Human Right Award von »Cinema for Peace« der Berlinale.
mit Malalai Joya (Afghanistan)
Freitag, 10. Februar 2012, 20:00 Uhr
Hollbau, Im Annahof 4, Augsburg
Veranstalter: Augsburger Friedensinitiative (AFI), Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Gruppe Augsburg, Die Linke Kreisverband Augsburg, pax christi, Werkstatt Solidarische Welt –
in Kooperation mit dem Evang. Forum Annahof
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10 Jahre Krieg in Afghanistan
Frauenrechtlerin, Friedensaktivistin und ehemalige Abgeordnete aus Afghanistan
eine aktuelle IMI-Analyse.
.. Das diesjährige „Klassentreffen westlicher Sicherheitspolitiker“ stand stark im Zeichen einer bereits im Vorfeld von Konferenzleiter Wolfgang Ischinger angestoßenen Debatte um die Forderung nach einer deutschen Führungsrolle in der Europäischen Union. Aber auch die drohenden Kriege gegen den Iran und Syrien sowie das Verhältnis zwischen der NATO und Russland, insbesondere in der Frage der geplanten Raketenabwehr, spielten eine wichtige Rolle.
Eine bemerkenswerte Analyse zur "Sicherheitskonferenz" (und drum herum) kommt auf den "Nachdenkseiten" von Albrecht Müller - eine gründlichere Beschreibung, wie auch dort die Manipulation der öffentlichen Meinung funktioniert
siehe auch: http://linksunten.indymedia.org/de/node/54080
oder http://www.mucbook.de/2012/01/29/work-travel-mit-der-nato/ ...
.. sie kommt gabs doch wieder, die ...
Satirische Demonstration gegen die NATO Kriegskonferenz
Gestern noch am Ballermann, heute schon Afghanistan.
Mach mit beim Work&Travel Programm der NATO

Podiumsdiskussion
In den letzten Monaten wurden gehäuft Fälle von Polizeigewalt öffentlich. Nicht nur bei Massenveranstaltungen wie Demonstrationen oder Fußballspielen, sondern auch gegenüber Einzelpersonen kam es anlasslos zu massiven Gewaltexzessen.
Die Podiumsdiskussion befasst sich mit der Frage, ob es sich dabei um einzelverantwortliche Grenzüberschreitungen oder Auswüchse struktureller Gewalt handelt.
Welche Konsequenzen hat Polizeigewalt für die Opfer und auch für die Täter in Ermittlungsverfahren, bei staatsanwaltschafltichen Entscheidungen und vor Gericht?
Welche Aufklärungsrolle spielt die Presse und welchen Einschränkungen ist sie dabei unterworfen?
Wie verhält sich der Polizeiapparat gegenüber gewalttätigen Polizisten?
Zu diesen Themen veranstalten wir eine Podiumsdiskussion:
Podium
Veranstalter:
Initiative Bayerischer Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger e.V.
Medienpolitischer AK der Deutschen Journalistinnen- und Journalistenunion (DJU), Kreisverband München in ver.di
Der GEW-Stadtverband München unterstützt den Aufruf gegen die SiKo, ver.di hat auf der Demo einen eigenen Auftritt und kommt mit eigener Erklärung.
Der ver.di-Aufruf zum Download (PDF 126k)
Die ver.di-Jugend beteiligt sich außerdem am "Jugendblock" -> Jugendaufruf
SIKO-Mobilisierung in Tübingen:
25. Januar 2012, 20:00 Uhr, Hausbar der Schellingstrasse, Tübingen
und Infos zur gemeinsamen Anreise am 4.2. zur Demo in München
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